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Sicheres Surfen

Tipps für sicheres Surfen

 

Tipp 1: Ich schalte meinen Verstand ein!

 

-Informationen aus dem Netz

 

Nicht alles, was du im Internet findest, stimmt auch wirklich. Glaub also nicht alles! Sei kritisch! Prüfe die Quelle: Finde heraus, wer die Webseite betreibt.
Das steht im Impressum. Ist der Anbieter vertrauensvoll? Vergleiche doch mal die Informationen aus dem Internet mit Büchern, die das gleiche Thema behandeln.
Erst dann kannst du sicher sein, dass die Infos wahr sind.

 

-Freundlichkeit im Netz
Sei nett zu anderen im Internet. Alles, was man im richtigen Leben nicht tun sollte oder nicht tun darf, soll man auch im Internet nicht tun, wie z. B. andere
beim Chatten beleidigen. Diese Regeln werden im Netz „Netiquette“ und im Chat „Chatiquette“ genannt.

 

Tipp 2: Ich klicke nicht wild herum!

 

-Internet-Adressen
Am besten benutzt du Suchmaschinen und Internetseiten für junge Internetnutzer. Die sind übersichtlich und führen zu anderen spannenden Internetseiten.
Welche gut sind, steht zum Beispiel hier:
www.seitenstark.de

 

-Verbotene Seiten
Im Internet gibt es alles, leider auch Seiten mit problematischen Inhalten. Es kann passieren, dass du auf eine Seite mit Bildern und Texten stößt, die dir Angst machen
und dir komisch vorkommen. Zeig sie am besten deinen Eltern oder einer anderen Person, der du vertraust.

 

-Downloads
Stell dir vor, du hast im Internet eine Webseite mit tollen Spielen und Logos fürs Handy entdeckt. Zum Download sollst du ein „OK“ oder „Ja“ eintippen
oder sogar deine Handynummer angeben. Achtung! Viele Angebote sind nur auf den ersten Blick kostenlos und können richtig viel Geld kosten.

 

- E-Mail-Anhänge
Klicke nie die Anhänge von E-Mails an, wenn du den Absender nicht kennst. Wenn du keine Ahnung hast, was im Anhang sein könnte, lass lieber die Finger von
der Maustaste: In E-Mail-Anhängen sind oft Viren versteckt, die deinen Computer beschädigen können.

 

Tipp 3: Ich gebe nichts Persönliches weiter!

- E-Mails

Am besten besorgst du dir eine E-Mail-Adresse, bei der niemand deinen echten Namen erkennen kann. Melde dich bei Lizzynet www.lizzynet.de (nur
für Mädchen), Spiolino www.spiolino.de oder Mail4kidz www.mail4kidz.de an, dann kannst du dir eine solche E-Mail-Adresse anlegen. Und überlege dir, wann und wo du deine Adresse hinterlässt.
Wenn du deine E-Mail-Adresse häufig im Netz angibst, wirst du in deinem Postfach unerwünschte Spam-Mails wieder finden. Ach ja: Kettenbriefe sind mega-uncool.

 

- Passwörter
Passwörter sollen geheim bleiben, da ist wohl ein wenig Gehirnjogging angesagt, denn der Zettel im Portmonee ist nicht so toll.

 

Tipp 4: Ich vertraue meinen Eltern!

 

- Böse Erlebnisse
Du solltest deinen Eltern oder anderen erwachsenen Vertrauenspersonen sagen, wenn du etwas im Internet erlebt hast, was nicht in Ordnung war oder

wenn dich etwas bedrückt. Zum Beispiel Seiten mit

schlimmen Bildern oder eine Anmache im Chatroom. Ihr könnt euch gemeinsam beschweren (es gibt
Beschwerdestellen für das Internet), damit kannst du verhindern, dass es anderen auch passiert.

 

- Adresse und Telefonnummer
Frage immer erst deine Eltern, ob es o.k. ist, wenn u dich irgendwo anmelden und persönliche Daten wie Namen, Adresse, Telefonnummer und so weiter eingeben sollst.

11.11.08 11:12

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


otoo / Website (11.11.08 11:20)
Des sieht voll gammlig aus!!!! xP


otoo / Website (11.11.08 11:24)
wer kann nur so ein shit machen ????? o.0

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